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The First One Hundred

Nr. 2

Ein skulpturales Stück aus Walnuss mit ausgeprägter Maserung, dessen Silhouette sich wölbt und verjüngt, statt gerade zu verlaufen. Messingbeschläge wärmen die dunklen Knoten und das wirbelnde Holzbild.

Dieses Modell bricht bewusst mit der zylindrischen Form. Der Körper wölbt sich zur Mitte hin und verjüngt sich an beiden Enden – eine Form, die eher einem gehaltenen Gegenstand ähnelt als einem herkömmlichen Zylinder. Die für ihn ausgewählte Walnuss hat echten Charakter: dunkle Maserknollen, wirbelnde Maserung, einige Stellen, an denen sich das Holzbild überlappt.

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Edition

The First One Hundred

Preis

Auf Anfrage

Material

Europäische Walnuss (Juglans regia L.)

Atelier

München

Jahr

2026

Stück aktualisiert: 17.08.2026

Objektnotizen

Material, Oberfläche und Intention.

Dieses Modell bricht bewusst mit der zylindrischen Form. Der Körper wölbt sich zur Mitte hin und verjüngt sich an beiden Enden – eine Form, die eher einem gehaltenen Gegenstand ähnelt als einem herkömmlichen Zylinder. Die für ihn ausgewählte Walnuss hat echten Charakter: dunkle Maserknollen, wirbelnde Maserung, einige Stellen, an denen sich das Holzbild überlappt.

Messingbeschläge statt Silber waren hier die richtige Wahl, weil sie die warmen Untertöne des Holzes aufnehmen, statt ihnen zu widersprechen. Kein Schreibgerät für jemanden, der eine gerade Linie bevorzugt. Ein Stift für jemanden, der etwas Unerwartetes halten möchte.